Durch das Kreuz die Welt sehen – Segnung des neuen Kunstwerks an der Lichtkirche
Ein besonderes Zeichen bleibt über die Landesgartenschau hinaus: Am 16. August 2026 wurde das neue Kreuz an der Licht.Kirche feierlich gesegnet. Unter großer Beteiligung zahlreicher Besucherinnen und Besucher wurde damit ein Kunstwerk seiner Bestimmung übergeben, das weit über seine Gestaltung hinausweist.
„Durch das Kreuz die Welt sehen“ lautet der Titel des Kunstwerks. Das Kreuz lädt dazu ein, die Welt aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen: durch das Kreuz hindurchzusehen, den eigenen Blick zu weiten und dabei die Fragen nach Hoffnung, Frieden, Verantwortung und Zuversicht neu zu stellen.
Entworfen wurde das Kreuz vom Neusser Künstler Karl B. Loeffen. Die handwerkliche Umsetzung übernahm die Kunstschmiede Peter Schmitz und Sohn aus Holzbüttgen. In der Verbindung von künstlerischer Idee, architektonischer Gestaltung und traditioneller Handwerkskunst ist ein Kreuz entstanden, das zugleich kraftvoll, offen und einladend wirkt.
Möglich wurde die Errichtung durch die großzügige Unterstützung zahlreicher Spenderinnen und Spender. Ihnen gilt ein besonderer Dank. Ihr Engagement hat dazu beigetragen, dass dieses Kunstwerk dauerhaft an der Lichtkirche und damit an die vielen Begegnungen, Gottesdienste, Gespräche, Konzerte und Aktionen erinnert, die diesen besonderen Ort während der Landesgartenschau geprägt haben.
Die große Beteiligung an der Segnung machte deutlich, wie sehr die Licht.Kirche zu einem Ort der Begegnung und des gemeinsamen Erlebens geworden ist. Das neue Kreuz nimmt diese Erfahrungen auf und führt sie weiter.
Es bleibt über die Landesgartenschau hinaus bestehen. Damit wird es zu einem bleibenden Erinnerungszeichen für die Licht.Kirche und für all das, was hier Menschen miteinander verbunden hat.
„Durch das Kreuz die Welt sehen“ – ein Kunstwerk, das einlädt innezuhalten, den Blick zu verändern und die Welt mit neuen Augen zu sehen.